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A1. 🚗 Ladegeschwindigkeiten für Elektrofahrzeuge lassen sich mit dem Befüllen eines Swimmingpools vergleichen. Stell dir vor, deine Batterie ist ein Pool, den du mit Wasser füllen musst. 

Wasserhahn (11-22 kW/h):💧 Du kannst den Pool mit deinem Wasserhahn in der Küche füllen. Dauert zwar lange, ist aber egal, wenn du Zeit hast. Zum Beispiel über Nacht. Genau darum werden solche Ladestationen oft in Wohnhäusern oder Bürogebäuden montiert. Orte an denen Autos für längere Zeit geparkt werden. Anwendung: Du lädst während der Arbeit oder in der Nacht und fährst mit einem „vollgetankten“ Auto weiter. 

Gartenschlauch (Bis zu 100 kW/h): 🌻 Das Auffüllen mit einem Gartenschlauch geht deutlich schneller. Solche Ladestationen befinden sich oft an öffentlichen Parkplätzen, in Einkaufszentren. Anwendung: Du gehst Essen, ins Fitness, die Nägel machen oder einkaufen und fährst mit je nach Ladestand und Ladegeschwindigkeit mit einer vollen Batterie weiter. 

Feuerwehrschlauch (Bis zu 350 kW): 🔥 Dies ist die schnellste Lademöglichkeit, ähnlich dem Einsatz eines Feuerwehrschlauchs, um den Pool zu füllen. Solche Ladestationen finden sich häufig an Autobahnen, und Tesla Supercharger sind ein gutes Beispiel. Anwendung: Auf Reisen steckst du ein, gehst aufs Klo oder isst etwas und dein Auto lädt währenddessen. Die meisten modernen E-Autos laden von 10% – 80% innert 15 bis 30 Minuten. 

A2. 💰 Im Allgemeinen ja. Schnellere Ladestationen sind oft teurer pro Kilowattstunde im Vergleich zu langsameren. Die Preise in einem CH-Haushalt liegen bei ca 20-25 Rappen pro kW und an Schnellladern sind die Preise zwischen 45 und 90 Rappen pro KW. 

A3. Anders gefragt: Hast du jetzt eine Tankstelle daheim? 
Nein. Man braucht in den meisten Fällen keine Ladestation daheim und kann trotzdem sehr gut elektrisch fahren, ausser man wohnt wirklich sehr abseits. Es gibt deutlich mehr Ladestationen als Tankstellen in der Schweiz und meist – wie beim Tanken – reicht es, wenn man 1-3 x pro Monat lädt. Je nachdem wieviel man fährt. Erfahrene E-Fahrer gehen aber nur selten spezifisch laden, sondern laden immer dann, wenn das Auto geparkt ist. Etwa beim Einkaufen, beim Friseur, bei der Arbeit, beim Sport. Es gibt mittlerweile fast überall Lademöglichkeiten. 

A4. 🔌 Dein Auto weiss, wo die Ladestationen sind und wie schnell sie laden können. Meist weiss dein Auto auch, ob sie gerade frei sind. Bei einer Langstrecke plant dein Auto die Ladestopps meist automatisch mit ein und sagt dir genau, wo und wie lange du laden musst für die Weiterfahrt. 

Zudem gib es zahlreiche Apps, die die alle Ladestationen in ganz Europa anzeigen. Wir zeigen dir das alles ganz genau.  

A5. 💸 Elektrofahrzeuge sind in der Regel kostengünstiger als traditionelle Benziner, selbst wenn schnellere Ladestationen verwendet werden. Die Kosteneinsparungen durch Strom, reduzierte Wartung und staatliche Anreize machen Elektrofahrzeuge oft auf lange Sicht zu einer deutlich wirtschaftlicheren Wahl. 

A6. ⚡ Bei Electric Dreams sind wir bestrebt, dir dabei zu helfen, das Beste aus deine Elektrofahrzeug-Erfahrung zu machen. Wir bieten personalisierte Beratungen, um dich über bewährte Praktiken beim Laden zu informieren, die auf deine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wir helfen zu verstehen, wie, wann und wie oft du laden solltest. Auf Wunsch unter Berücksichtigung deiner Adresse und häufig besuchter Orte wie Arbeitsplatz und Zielen für Wochenendausflüge. Unser Ziel ist es, dir das Wissen und die Strategien zu vermitteln, um sofort ein Ladeprofi zu werden und sicherzustellen, dass deine elektrische Mobilität bequem und stressfrei ist. 🚗🔌🌟

Elektrisierende Mobilität in der Schweiz: Kosten und Ersparnisse

1. Kosten von Benzin vs. Strom

Benzinkosten (8 Liter pro 100 km):Wenn du ein Benzinauto mit einem Verbrauch von 8 Litern pro 100 Kilometer fährst, kostet das beim jetzigen Benzinpreis ungefähr 16,00 CHF pro 100 Kilometern. 🚗🛢️Ein Elektroauto in einem ähnlichen Segment braucht ca 20 kW pro 100 km: Wenn du es zu Hause aufladen kannst, würden dich das nur etwa 4,40 CHF für 100km kosten. An öffentlichen Ladestationen, könnten die Kosten je nach Preis pro kW zwischen 9,00 CHF und 18,00 CHF liegen. ⚡🔌Es gilt also: Preise vergleichen und sparen. Wenn man sich schlau anstellt, fährt man enorm viel billiger als mit Benzin oder Diesel.

2. Steuervergünstigungen

In der Schweiz, insbesondere in einigen Kantonen, werden erhebliche Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge angeboten. Zum Beispiel beträgt in Kanton Zürich die jährliche Strassensteuer für Elektrofahrzeuge 0 CHF, im Vergleich zu typischerweise 300-900 CHF für herkömmliche Benzinwagen. Dies stellt bedeutende jährliche Einsparungen dar, die den Besitz eines Elektrofahrzeugs noch wirtschaftlicher machen. 🏞️🚗

3. Abo-Modelle

Viele Ladeanbieter bieten Abonnementmodelle an, die die Ladekosten durch niedrigere Preise pro Kilowattstunde, kostenlose Ladesitzungen oder andere Vorteile reduzieren können. Abonnements können zusätzliche Kosteneinsparungen für Elektrofahrzeugbesitzer bieten. 📅🤝

4. Zusätzliche Einsparungen

Die Wartungskosten bei einem Elektroauto sind massiv günstiger. Das liegt daran, das ein E-Motor sehr langlebig ist und wenige Verschleissteile aufweisst. Nicht umsonst fahren Trams, Züge und viele Busse elektrisch. Dank Rekuperation ist auch der Verschleiss der Bremsen sehr gering, da das Auto mit der Motorbremse bremst, um die Energie in die Batterie zu geben. Viele Verschleissteile gibt es nicht bei E-Fahrzeugen: Zündkerzen? Braucht man nicht. Ölwechsel? Nicht nötig.🔧🔋

5. Umweltvorteile

Obwohl nicht direkt mit den Kosten verbunden, ist es sinnvoll, die Umweltvorteile von Elektrofahrzeugen in Betracht zu ziehen. Sie produzieren weniger Emissionen und tragen zu einer saubereren und nachhaltigeren Zukunft bei. 🌍🌿Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Fahren eines Elektrofahrzeugs in der Schweiz zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann, insbesondere wenn man die im Vergleich zu Benzin günstigeren Stromkosten und die in verschiedenen Kantonen verfügbaren Steueranreize berücksichtigt. Darüber hinaus können Abo-Modelle und reduzierte Wartungsaufwendungen die finanziellen Vorteile der Elektromobilität weiter steigern. 🚗💰🔌

A1. 

Seien wir ehrlich: Daheim laden ist am einfachsten, günstigsten und komfortabelsten.  Es gibt aber deutlich mehr Ladestationen in Europa als Tankstellen. Und es werden jeden Tag mehr. Hier sind einige praktische Optionen für Mieter, die auf ein Elektrofahrzeug umsteigen möchten:

1. Öffentliche Ladestationen:

Die meisten städtischen Gebiete und sogar einige ländliche Regionen verfügen über öffentliche Ladestationen. Sie können diese Stationen für Ihre Ladebedürfnisse nutzen. Sie finden sich häufig in Parkplätzen, Einkaufszentren und anderen öffentlichen Orten. ⚡🅿

2. Laden am Arbeitsplatz:

Wenn Ihr Arbeitsplatz EV-Ladestationen anbietet, können Sie Ihr Fahrzeug während der Arbeitszeit aufladen. Dies kann besonders bequem sein. 🏢🔌

3. Lade-Netzwerke und Apps:

Es gibt verschiedene Lade-Netzwerke und mobile Apps, die es Ihnen erleichtern, öffentliche Ladestationen zu finden und zu nutzen. Sie können Ihre Routen basierend auf diesen Stationen planen. 🌐📱

4. Vereinbarungen zur Heimladung:

Einige Vermieter sind möglicherweise bereit, eine Ladestation zu installieren, wenn Sie dies mit ihnen besprechen. Dies ist ein Verkaufsargument für die Immobilie und kann auch zukünftigen Mietern zugutekommen. 🏠🤝

5. Unterwegs aufladen:

Sie können Schnellladestationen entlang von Autobahnen für längere Fahrten nutzen. Diese befinden sich in der Regel in der Nähe von Hauptverkehrswegen und können Ihr EV schnell aufladen. 🚗🛣️

Das Fahren eines Elektrofahrzeugs als Mieter ist durchaus machbar, und mit der wachsenden Ladeinfrastruktur wird es immer bequemer. Es ist eine großartige Wahl für eine nachhaltigere und kosteneffiziente Fahrerfahrung. 🌱💰

Was ist der wahre Unterschied zwischen Tanken und Laden Ihres Elektroautos?

Electric Dreams Unterstützt dich bei der Suche nach der besten Lösung:

Electric Dreams bietet individuelle Beratung und unterstützt dich dabei, die besten Lösungen für deine Bedürfnisse zu finden, basierend auf deinen typischen Mobilitätsmustern und deinem gewählten Elektrofahrzeug. Wir helfen dir, die kosteneffizientesten Lademöglichkeiten und Abonnementmodelle zu identifizieren, um deine elektrische Mobilität noch komfortabler und wirtschaftlicher zu gestalten. 🚗🌟

Hinweis: Die oben genannten Kostenberechnungen sind Annäherungen und dienen dazu, einen allgemeinen Vergleich der Kosten zu bieten. Die tatsächlichen Kosten können je nach spezifischer Fahrzeugeffizienz, den Preisen an den Ladesäulen und den Abonnementmodellen variieren. Aber glaub uns: Wir finden die perfekte Lösung für dich.

Laden ist das bessere Tanken. Der Pro-Tipp von Electric Dreams

Das Tanken von Benzin und das Laden eines Elektrofahrzeugs (EV) mögen auf den ersten Blick viel gemeinsam haben, wer mal im Thema drin ist merkt: Laden ist sehr viel komfortabler als tanken. Warum? Hier stehts:

1.Es lädt auch ohne dich

Beim Tanken muss man daneben stehen und den Hahn in das Auto halten. Beim Laden kann man schon während dem Laden machen, was immer man will. Trinken, Essen, Mails Checken, telefonieren, spazieren, gamen (Bei Tesla im Auto auf dem Bildschrim!) ☕🚗

2. Laden im Schlaf

Wer daheim laden kann, hat auf Wunsch jeden Tag ein vollgetanktes Auto in der Garage. Genial. Wem das tägliche Einstecken zu mühsam ist, der steckt einfach nur dann ein, wenn die Batterie langsam leer ist. Da kann einmal pro Woche sein oder auch nur einmal im Monat. Je nach Fahrverhalten. 🏡⚡

3. Planbarkeit der Kosten

Die Benzinpreise können stark schwanken. Auch kurzfristig. Stromkosten sind oft stabiler. Zudem ist eines fast sicher: Steigt der Strompreis, steigt auch der Benzinpreis. Umgekehrt muss das aber nicht der Fall sein. 💸☕

4. Umweltbewusst clever

Mit einem EV reduzierst du Emissionen und tragen zu einer saubereren Umwelt bei. Gemäss Studien ist das Abbauen von Rohstoffen für Batterien ab 2040 sehr stark reduziert werden da dann genug Rohstoffe im Umlauf sind, die immer wieder recycelt werden können. 🌍🌱

Profi-Tipp: Wenn das Auto steht, dann lädt es.

Erfahrene E-Fahrer laden ihr Auto immer dann, wenn es steht und fahren selten bis nie an eine Ladestation, nur um zu laden. Laden wirt zu einem nahtlosen Teil der Routine.

Hier einige Beispiele: Wenn du im Einkaufszentrum einkaufen gehst, stecken dein Auto ein, unabhängig davon, ob du noch 30% oder 70% Batterie hast.
Gleiches gilt für Stadtfahrten, Friseurbesuche, Mittagessen, Abendessen oder Kaffeetreffen. Du tust einfach die Dinge, die du sowieso tun wolltest und dein Auto lädt in dieser Zeit ohne dein Zutun auf. Praktischer geht es nicht.

Nach einiger Zeit mit deinem EV wirst du dich schnell mit den Standorten von Ladestationen in deiner Umgebung vertraut machen. Viele E-Fahrer machen das so und haben so immer einen Ladestand zwischen 30% und 80%

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